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Verschiedene Zuwender

Netzwerkprojekte im Bereich Biotechnologie

Der "Biotech call 2026" fördert die biotechnologische Zusammenarbeit zwischen mindestens zwei unabhängigen Einrichtungen der teilnahmeberechtigen Länder (s. Ausschreibung). Projektanträge sollen einen klaren Innovationsgehalt und Umsetzungsplänen in Biotech-Bereichen wie Medizin, Bioinformatik, pharmazeutische Produkte und Dienstleistungen, Biowissenschaften, Digitalisierung oder Bio-Prozesstechnologie darstellen. Darunter fallen die fortgeschrittene Bioproduktion und Bioinformatik, innovative Krebsbehandlung, landwirtschaftliche Biotechnologie und Künstliche Intelligenz für die Biotechnologie. 


Termin: 26.09.2026
Weitere Informationen: Ausschreibung

Zwei Förderbekanntmachungen von BrainHealth

Die neue europäische Partnerschaft BrainHealth hat zwei Förderbekanntmachungen zum Thema "Biological, social and environmental factors that impact the trajectory of brain health across the lifespan" veröffentlicht. Dabei fokussiert je eine Förderbekanntmachung auf neurologische sowie psychische Störungen und eine auf neurodegenerative Erkrankungen.

  • JTC2026 Call 1: "Neurological Mental Sensory Disorders
  • JTC2026 Call 2: "Neurodegenerative Disorders"

Gefördert werden transnationale Forschungsprojekte, kollaborative und interdisziplinäre Forschung. Es müssen mindestens zwei der folgenden drei Faktoren untersucht werden:

  1. Biologische Faktoren
  2. Lebensstil und soziale Faktoren
  3. Umweltfaktoren

An einem Projekt müssen drei bis sechs Partner aus mindestens drei unterschiedlichen an der Ausschreibung beteiligten Ländern teilnehmen.


Termin: 10.03.2026 (Stufe 1), 30.06.2026 (Stufe 2)
Adresse: BrainHealth Coordination Office, German Aerospace Center (DLR), DLR Project Management Agency
Health Research, Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn
Kontakt: brain-health@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

ELFI: Online-Datenbank mit elektronischen Forschungsförderinformationen für Angehörige der Freien Universität

Für alle Rechner, die sich innerhalb der Rechnernetze der Freien Universität Berlin befinden, ist ein Zugang zu der Online-Datenbank ELFI, d. h. der „Servicestelle für Elektronische Forschungsförder-Informationen (ELFI)“ in Bochum freigeschaltet.

Zudem ermöglicht der VPN-Dienst der Freien Universität den Zugriff auf die Datenbank von anderen Orten aus, sofern die Hochschulmitglieder über eine IP-Adresse aus der Domäne der Freien Universität verfügen.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den entsprechenden Internetseiten der Zedat unter: http://www.vpn.fu-berlin.de/ bzw. http://www.zedat.fu-berlin.de/VPN.

Die jährlichen Nutzungsgebühren werden zentral übernommen.

Die Datenbank bietet folgende Informationen:

  • 6.000 Forschungsförderprogramme, ca. 2.600 nationale und internationale Förderer
  • 200 Forschungsgebiete und 28 Querschnittsthemen
  • Kurzbeschreibungen der Fördermöglichkeiten
  • Abgabetermine von Anträgen
  • Dotierung der Programme
  • Adressen der Ansprechpartner/innen
  • originale Ausschreibungstexte
  • Merkblätter und Formulare

Die Daten werden einmal pro Woche aktualisiert. Nutzer/innen können sich individuelle Abfrageprofile zu unterschiedlichen Forschungsinteressen einrichten sowie spezielle Förderarten (z.B. Projektförderung, Reisekosten etc.) auswählen.

Für die Suche nach Stipendien, Austauschmöglichkeiten etc. bietet ELFI einen kostenfreien und uneingeschränkt zugänglichen Studierendenservice an.

Weitere Informationen: