Verschiedene Zuwender
Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock: Post-doctoral researchers
EduTrack: Tracking Education Pathways and Social Policies is a 6-year interdisciplinary project between the MPIDR, the Max Planck Institute for the History of Science, the Max Planck Institute for Political and Social Science, and coordinated by Population Europe. The project aims to generate scientific evidence, to disseminate expertise, and to promote policy dialogue on how education and knowledge transfer in different settings and over different life courses contribute to individual and societal well-being and resilience. Within the project, the MPIDR leads the research area on the bidirectional relationships between sociodemographic circumstances and educational trajectories. The geographic scope of the project is not tied to any specific region.
We would be particularly interested in researchers working on topics that include (but are not limited to):
- The intersection of education, political polarization, and demographic change
- The mechanisms through which education and demographic outcomes (including migration, health and mortality, and fertility and family formation) affect each other
- High-skilled migration and regional and global skill imbalances
- Patterns of immigrant integration and intergenerational transmission of inequality
- Human capital formation, productivity, and long-term socio-economic sustainability
Termin: 15.08.2026
Kontakt: vanraalte@demogr.mpg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Deutsch-Französische Hochschule (DFH): Deutsch-Französische Doktorandenkollegs
Ziel dieser Ausschreibung ist es, die Entwicklung gemeinsamer deutsch-französischer strukturierter Doktorandenausbildungen zu fördern und den Austausch von Forschenden einer Disziplin sowie Innovation, Wissenstransfer und die Erstellung von Veröffentlichungen auf europäischer und internationaler Ebene zu unterstützen. Im Mittelpunkt der Förderung steht die Mobilität der Promovierenden, die eine enge Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen Forschenden ermöglichen soll.
Die finanzielle Unterstützung der DFH setzt sich zusammen aus:
- einem Pauschalzuschuss zu den Infrastrukturkosten,
- Mobilitätsbeihilfen für Aufenthalte im Partner- oder Drittland bis zu einer Dauer von jeweils 18 Monaten,
- der Möglichkeit für die bei der DFH ordnungsgemäß eingeschriebenen Promovierenden, an kostenlosen Onlinesprachkursen (Deutsch und Französisch) teilzunehmen;
- Auslandsstipendien für Programme, die sich in der Weiterförderung befinden, als besonders innovativ und gut strukturiert evaluiert werden und Auslandsstipendien beantragt haben.
Termin: 30.06.2026 (Antragsankündigung), 31.10.2026 (Anträge)
Adresse: DFH, Villa Europa, Kohlweg 7, 66123 Saarbrücken
Kontakt: info@dfh-ufa.org
Weitere Informationen: Ausschreibung
Zentraler Diversity-Fonds der Freien Universität Berlin und Angebote der Stabsstelle Diversity und Antidiskriminierung im Sommersemester 2026
Ziel des Fonds ist es, dezentrale, innovative Pilotprojekte, die einen Beitrag zu einer diversitygerechten und diskriminierungssensiblen Universität leisten, zu fördern. Alle Mitglieder der Freien Universität können sich für Mittel aus dem Fonds bewerben.
Auch in diesem Semester bietet die Stabsstelle zahlreiche Sensibilisierungs- und Empowerment-Workshops an. Der Schwerpunkt der Angebote liegt in diesem Semester auf der Dimension „Geschlechtliche Identität“.
Workshops für Mitarbeitende der Freien Universität Berlin:
12. Mai: Workshop für Lehrende und Beschäftigte | „Geschlechtlicher Vielfalt im Arbeitsalltag kompetent und wertschätzend begegnen“
21. Mai: Empowerment-Workshop für trans*, inter* und nichtbinäre Mitarbeitende
22. Mai: Allyship-Workshop für cis- und endogeschlechtliche Studierende und Mitarbeitende
27. Mai: Empowerment-Workshop für von Rassismus betroffene Studierende und Mitarbeitende | „Empowerment & Racialized Emotions“ (verschobener Termin)
Termin: 21.06.2026
Weitere Informationen: Ausschreibung
Netzwerkprojekte im Bereich Biotechnologie
Der "Biotech call 2026" fördert die biotechnologische Zusammenarbeit zwischen mindestens zwei unabhängigen Einrichtungen der teilnahmeberechtigen Länder (s. Ausschreibung). Projektanträge sollen einen klaren Innovationsgehalt und Umsetzungsplänen in Biotech-Bereichen wie Medizin, Bioinformatik, pharmazeutische Produkte und Dienstleistungen, Biowissenschaften, Digitalisierung oder Bio-Prozesstechnologie darstellen. Darunter fallen die fortgeschrittene Bioproduktion und Bioinformatik, innovative Krebsbehandlung, landwirtschaftliche Biotechnologie und Künstliche Intelligenz für die Biotechnologie.
Termin: 26.09.2026
Weitere Informationen: Ausschreibung
Zwei Förderbekanntmachungen von BrainHealth
Die neue europäische Partnerschaft BrainHealth hat zwei Förderbekanntmachungen zum Thema "Biological, social and environmental factors that impact the trajectory of brain health across the lifespan" veröffentlicht. Dabei fokussiert je eine Förderbekanntmachung auf neurologische sowie psychische Störungen und eine auf neurodegenerative Erkrankungen.
- JTC2026 Call 1: "Neurological Mental Sensory Disorders
- JTC2026 Call 2: "Neurodegenerative Disorders"
Gefördert werden transnationale Forschungsprojekte, kollaborative und interdisziplinäre Forschung. Es müssen mindestens zwei der folgenden drei Faktoren untersucht werden:
- Biologische Faktoren
- Lebensstil und soziale Faktoren
- Umweltfaktoren
An einem Projekt müssen drei bis sechs Partner aus mindestens drei unterschiedlichen an der Ausschreibung beteiligten Ländern teilnehmen.
Termin: 10.03.2026 (Stufe 1), 30.06.2026 (Stufe 2)
Adresse: BrainHealth Coordination Office, German Aerospace Center (DLR), DLR Project Management Agency
Health Research, Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn
Kontakt: brain-health@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
ELFI: Online-Datenbank mit elektronischen Forschungsförderinformationen für Angehörige der Freien Universität
Für alle Rechner, die sich innerhalb der Rechnernetze der Freien Universität Berlin befinden, ist ein Zugang zu der Online-Datenbank ELFI, d. h. der „Servicestelle für Elektronische Forschungsförder-Informationen (ELFI)“ in Bochum freigeschaltet.
Zudem ermöglicht der VPN-Dienst der Freien Universität den Zugriff auf die Datenbank von anderen Orten aus, sofern die Hochschulmitglieder über eine IP-Adresse aus der Domäne der Freien Universität verfügen.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den entsprechenden Internetseiten der Zedat unter: http://www.vpn.fu-berlin.de/ bzw. http://www.zedat.fu-berlin.de/VPN.
Die jährlichen Nutzungsgebühren werden zentral übernommen.
Die Datenbank bietet folgende Informationen:
- 6.000 Forschungsförderprogramme, ca. 2.600 nationale und internationale Förderer
- 200 Forschungsgebiete und 28 Querschnittsthemen
- Kurzbeschreibungen der Fördermöglichkeiten
- Abgabetermine von Anträgen
- Dotierung der Programme
- Adressen der Ansprechpartner/innen
- originale Ausschreibungstexte
- Merkblätter und Formulare
Die Daten werden einmal pro Woche aktualisiert. Nutzer/innen können sich individuelle Abfrageprofile zu unterschiedlichen Forschungsinteressen einrichten sowie spezielle Förderarten (z.B. Projektförderung, Reisekosten etc.) auswählen.
Für die Suche nach Stipendien, Austauschmöglichkeiten etc. bietet ELFI einen kostenfreien und uneingeschränkt zugänglichen Studierendenservice an.
Weitere Informationen:
- Kontaktdaten der Ansprechpersonen der ELFI-Datenbank: http://www.elfi.info/
- Login in die Datenbank (Einstieg zur Recherche) mit Registrierung beim erstmaligen Login
- Hinweise zur Anmeldung und Registrierung unter: http://www.elfi.info/recherche.html
- Bedienungsanleitung zur der Datenbank unter: http://www.elfi.info/wsarbeiten_mit_elfi.pdf
- ELFI 2.0: Informationen und Anleitung
