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Eine kurze Chronik der Universitätsbibliothek

Die Zentralbibliothek kurz nach der Eröffnung

Die Zentralbibliothek kurz nach der Eröffnung
Bildquelle: Reinhard Friedrich / FU Berlin, UA, Foto-S, Sig. RF/0029-02

Die heutige Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin hat sich seit 1948 von einer kleinen Bibliotheksleitstelle zu einer modernen und großen Wissenschaftsbibliothek entwickelt.

Neben technischen Innovationen und digitale Infrastrukturen prägten das stetige Zusammenwachsen ihren Werdegang – 1970 existierten noch rund 190 einzelne Bibliotheken an der Freien Universität.

Heute umfasst die Universitätsbibliothek die koordinierende Zentralbibliothek, zwölf Fachbibliotheken mit bundesweiter, teils internationaler Bedeutung in ihren jeweiligen Disziplinen sowie das Universitätsarchiv. An 14 Standorten bietet sie vielfältige Lern- und Arbeitsbereiche sowie ein breites Schulungsangebot. Sie unterstützt die Angehörigen der Freien Universität mit Informationen, Literatur und Services für Forschung, Lehre und Studium.

In aller Kürze

  • 1952 – Gründung der Universitätsbibliothek
  • 1954 – Umzug in ein eigenes Gebäude in der Garystr. 39
  • 1963 – 2020 – Universitätsbibliothek ist Dokumentationszentrum für UN/EU-Dokumente
  • 1965 – 1994 – Universitätsbibliothek ist Pflichtexemplarbibliothek des Landes Berlin
  • 2005 – Eröffnung der Philologischen Bibliothek
  • 2008 – Start des institutionellen Repositoriums Refubium
  • 2010 – Einführung des Bibliotheksportals Primo 
  • 2015 – Eröffnung der Campusbibliothek
  • 2023 – Launch der Plattform Oral-History.Digital und der Online-Ausstellung Erlebte Geschichte
  • 2024 – Launch des FU-Lexikons