Über Uns

Von Lifescience über Programmatic Advertising bis Digital Publishing – kaum ein Feld bleibt unbeeinflusst von digitalen Technologien. Der Digital Entrepreneurship Hub reflektiert die „Digitale Transformation“ und ihre Auswirkungen auf unternehmerisches Handeln, Diversität sowie moderne Lehre („E-/Blended Learning“) und Forschung („E-Research“).
Der Hub wurde von Prof. Martin Gersch, Hannes Rothe und Janina Sundermeier gegründet, um Gründungsforschung und -lehre zu bündeln. Als Teil des „Science & Startups“-Netzwerks der FU, TU, HU und Charité nutzt der DEH EXIST-Förderprogramme und verbindet Theorie, Praxis und Partneruniversitäten in einem starken Ökosystem.
Als zentrale Anlaufstelle für Gründungslehre und -forschung an der FU Berlin fördert der DEH den Austausch zwischen Forschung und Startup-Ökosystemen in Berlin, Europa und weltweit. An der Schnittstelle von #Digitalisierung und #Entrepreneurship ist er einzigartig und schafft ein inspirierendes Umfeld für die Entwicklung neuer Geschäftsideen.
Unser Auftrag
- Zentrale Anlaufstelle für Entrepreneurship-Forschung & Lehre an der FU
- Transfer: Wissen & Technologien in Gesellschaft & Wirtschaft überführen
- Digitalisierung & Diversität als Leitprinzip
- Lernpfade: Sensibilisieren → Qualifizieren → Gründen
- Ökosystem-Brücke herstellen: Berlin ↔ EU ↔ weltweit (Science & Startups, K.I.E.Z.)
- Co-Creation mit Profund Innovation, Charité, HU, TU & Partnern
Für wen ist der DEH?
- Gründungsinteressierte – die Ideen schärfen , den Markt verstehen wollen , oder ein Team möchten
- Gründer*innen – Mentoring im Team , Validierung von Ideen, Unterstützung bei Programmen & Stipendien
- Forschende – IP/Transfer, Research-to-Market, AI-Venture-Support (K.I.E.Z)
- Partner & Investor*innen – Zugang zu Talenten und Forschung
DEH im Berliner Ökosystem
| Organisation/Netzwerk | Kernaufgaben | Einbindung zum DEH | Hauptfokus |
| Digital Entrepreneurship Hub (DEH) | Zentrale Anlaufstelle an der FU Berlin für Entrepreneurship‑Forschung, Lehre und Transfer; Fokus auf Digitalisierung und Diversität | Teil des Science & Startups‑Verbunds; arbeitet mit TU, HU, HTW und Förderprogrammen zusammen; gegründet von Prof. Martin Gersch, Hannes Rothe & Janina Sundermeier | Forschung und Lehre |
| Science & Startups (FU/TU/HU/Charité) | Gemeinsames Verbundprojekt der Berliner Universitäten zur Förderung wissensbasierter Start‑ups | DEH ist Partner über die FU und nutzt das Netzwerk für Gründungsberatung und Austausch | Gründungsberatung |
| Centre for Entrepreneurship TU Berlin | Zentrum der TU Berlin für Start‑up‑Unterstützung, Inkubation und Technologietransfer | Kooperation im Rahmen von Science & Startups und gemeinsamen Programmen | Gründungsberatung |
| Humboldt‑Innovation HU Berlin | Transfergesellschaft der HU Berlin, unterstützt Ausgründungen und Patentverwertung | Gemeinsame Projekte und Austausch über Science & Startups | Gründungsberatung |
| Startup Incubator HTW Berlin | Praxisnaher Inkubator an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin | Partner im Berliner Start‑up‑Ökosystem, Austausch zu Studierenden und Projekten | Gründungsberatung und Finanzierung |
| Förderprogramme (EXIST, Berliner Stipendium) | Bundes- und landesweite Programme zur Finanzierung von Gründungsvorhaben | DEH unterstützt bei der Beantragung und bereitet Teams auf Förderungen vor | Finanzierung |
Unser Team
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Martin Gersch ist als Wirtschaftsinformatiker und Betriebswirt insbesondere an der ökonomischen Analyse innovativer Geschäftsmodelle, neuer Technologien sowie sich verändernder Wertketten und Industriearchitekturen auch im Bereich des Gesundheitswesens interessiert („Digitale Transformation“). Neben seiner Professur für Betriebswirtschaftslehre, Information und Organisation an der Freien Universität Berlin leitet er unter anderem das Competence Center E-Commerce mit weiteren Standorten, u.a. an der Ruhr-Universität Bochum, sowie das Branchen Panel „Transformation des deutschen Gesundheitswesens“. Daneben realisiert er eine Reihe von Drittmittelprojekten, u.a. „eHealth@Home“ (BMBF, 2008 – 2012, FKZ 01FC08003), das DFG-Graduiertenkollege „Pfade organisatorischer Prozesse“ (2010-2013), die „Focus Area DynAge“ als Forschungskooperation zwischen der Charité – Universitätsmedizin Berlin – und der FU Berlin (seit 2012, gefördert aus den Zukunftsmitteln der Exzellenzinitiative), die Nachwuchsforschergruppe „Health-IT and Business Modell Innovation“ (2014 – 2020), „BEA@Home“ (BMBF, 2013 – 2016, FKZ 16SV5932), die „Entrepreneurial Network University (ENU)“ (2013-2018, BMWi-EXIST), das „Einstein Center Digital Future (ECDF)“ (ab 2017, Einstein Stiftung) sowie zwei eingeworbene W1-Stiftungsprofessuren zum Thema „Digitale Transformation“. |
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Prof. Dr. Hannes Rothe |
Hannes Rothe ist ein Juniorprofessor am Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Freien Universität Berlin. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Educational Service Engineering und IT-Entrepreneurship. Als solcher ist er sehr interessiert an der Rolle der digitalen Technologien in sich verändernden Plattform- und Innovationsökosystemen. Seit 2013 koordiniert er die Entwicklung der Gründungslehre an der FU Berlin. Zusammen mit einer strategischen Allianz europäischer Partner konzentriert er sich auf die Förderung des unternehmerischen Denkens junger Akademiker. Seine Forschungen zu Servicesystemen, Plattformen, Ökosystemen und Schattensystemen sind veröffentlicht in Communications of the AIS, International Journal on E-Learning, Proceedings of the Hawaii International Conference on System Sciences, Proceedings of the European Conference on Information Systems, and Proceedings of the Americas Conference on Information Systems, und weitere. |
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Dr. Janina Sundermeier |
Janina Sundermeier arbeitet als Postdoc am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Freien Universität Berlin. Seit Sommer 2013 unterstützt sie Studierende aller Fachrichtungen aktiv bei der Umsetzung ihrer Ideen. Zu diesem Zweck schult sie ihre unternehmerische Denkweise und unterstützt sie mit nützlichen Werkzeugen in der Ideen- und Gründungsphase. Alle ihre Kurse, Workshops und Seminare profitieren von ihren Forschungsschwerpunkten zu unternehmerischem Denken, sowie weiblichem und sozialem Unternehmertum. |









