„Jugend forscht – Regionalwettbewerb Berlin-Dahlem“
Preisverleihung und Ausstellung des Regionalwettbewerbs für MINT-Nachwuchstalente am 20. Februar 2026 an der Freien Universität Berlin
Nr. 016/2026 vom 09.02.2026
Zum ersten Mal ist die Freie Universität Berlin Gastgeberin eines Regionalwettbewerbs von „Jugend forscht“, Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb für junge Talente in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Am 20. Februar 2026 präsentieren Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende ihre Wettbewerbsbeiträge öffentlich. Am gleichen Tag werden die Gewinnerinnen und Gewinner gekürt, die sich für das Landesfinale Berlin von „Jugend forscht“ qualifizieren. Interessierte sind zur Präsentation und Preisverleihung herzlich eingeladen.
Die Freie Universität Berlin ist erstmals Gastgeberin eines Regionalwettbewerbs von "Jugend forscht" - Deutschlands bekanntestem Wettbewerb für junge Nachwuchsforscher.
Bildquelle: Bundeswettbewerb "Jugend forscht"
- Am 20.02.2026 werden von 11:00 bis 12:30 Uhr die regionalen Forschungsprojekte von „Jugend forscht – Berlin-Dahlem“ für Schulklassen, Lehrkräfte und alle Interessierten auf dem Campus der Freien Universität Berlin, Arnimallee 22, 14195 Berlin vorgestellt. Angemeldet sind 32 Projekte mit insgesamt 65 Teilnehmer*innen.
- Rundgänge sind für Schulklassen, Schülergruppen oder „Jugend forscht“-AGs möglich. Bei Interesse können Sie sich für weitere Vorabinformationen bei der Wettbewerbsleiterin Melanie Cyrach per E-Mail anmelden: wl.berlin-dahlem@wv.jugend-forscht.de
- Am 20.02.2026 findet zudem von 13:30 bis 15:00 Uhr die Siegerehrung der Gewinnerinnen und Gewinner des Regionalwettbewerbs statt. Die Preisverleihung steht allen Interessierten offen – eine Teilnahme ist vor Ort (im großen Hörsaal, Arnimallee 22, 14195 Berlin) möglich. Zusätzlich wird es einen Livestream geben.
- Die Gewinnerinnen und Gewinner des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht – Berlin-Dahlem“ werden danach online veröffentlicht.
Hintergrund des Regionalwettbewerbs
Die 61. Wettbewerbsrunde des bundesweiten „Jugend forscht“-Wettbewerbs steht unter dem Motto „Maximale Perspektive“. Teilnehmen können junge Menschen bis 21 Jahre – ab Klasse 4 bis einschließlich erstem Studienjahr. Einzel- oder Teamprojekte sind in sieben Fachgebieten möglich: Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik sowie Arbeitswelt. Die Teilnehmer*innen bearbeiten ihre Themen wissenschaftlich. Betreut werden sie dabei von Lehrkräften, Forschenden, Eltern, Großeltern sowie von den Berliner Schülerlaboren bzw. Schülerforschungszentren.
Mit exzellenter naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung und zwei etablierten Schülerlaboren (NatLab und PhysLab) bietet die Freie Universität Berlin ein ideales Umfeld für „Jugend forscht“. Seit über zwei Jahrzehnten begeistern die Labore Schülerinnen und Schüler mit Experimenten, MINT-Campustagen und einer SommerUNI – und unterstützen nun auch gezielt bei „Jugend forscht“-Projekten.
Der Berliner Südwesten gilt seit über 100 Jahren als einer der bedeutendsten Wissenschaftsstandorte Deutschlands. Namen wie Albert Einstein, Lise Meitner, Max Planck, Otto Hahn und andere sind untrennbar mit Dahlem verbunden. Moderne naturwissenschaftliche Spitzenforschung findet an der Freien Universität Berlin insbesondere an den Fachbereichen Biologie, Chemie, Pharmazie, Geowissenschaften, Mathematik und Informatik sowie Physik statt – von Quantencomputing und Klimamodellen über nachhaltige chemische Prozesse bis zu Recyclingtechnologien. Diese Fachbereiche unterstützen den Berliner Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Dahlem“ aktiv. (kuk/cxm)
Weitere Informationen
- Mehr zum Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Dahlem“
- Zum Instagram-Kanal: @jugendforschtberlin_dahlem
- Mehr zum Bundeswettbewerb „Jugend forscht“
Kontakt
- Melanie Cyrach, Freie Universität Berlin, Regionalwettbewerb „Jugend forscht -Dahlem“, E-Mail: wl.berlin-dahlem@wv.jugend-forscht.de

