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Freie Universität Berlin erzielt erneut Spitzenplatz bei Fördermitteln für internationale Mobilität

Statistik des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) zeigt Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr

Nr. 014/2026 vom 03.02.2026

Nach der aktuellen Förderstatistik des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für das Jahr 2024 flossen rund 11,4 Millionen Euro in Stipendien, Projekte und Programme an die Freie Universität Berlin. In der bundesweiten Förderstatistik belegt die Freie Universität damit erneut einen Spitzenplatz hinter den Technischen Universitäten in München, Dresden und Berlin. Gegenüber 2023 steigerte die Freie Universität die eingeworbenen Fördermittel um knapp zehn Prozent. Maßgeblich dafür war ein deutlicher Anstieg der eingeworbenen Erasmus+-Mittel für individuelle Mobilität in Europa und weltweit, die sich seit 2021 nahezu verdoppelt haben. Bundesweit liegt die Freie Universität in diesem Förderbereich nun bundesweit auf Platz 3.

Von den universitätsweit eingeworbenen 11,4 Millionen Euro für internationale Mobilität entfielen rund 4,3 Millionen Euro auf individuell von Forschenden beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) eingeworbene Stipendien. Die übrigen rund 7,1 Millionen Euro warb die Freie Universität Berlin aus Programmen des DAAD ein. Davon entfielen 4,8 Millionen Euro auf die Erasmus+ Programme der Europäischen Union, die der DAAD für Deutschland verwaltet. Die hier eingeworbenen Mittel dienten zur Finanzierung von Studien-, Forschungs- und Lehraufenthalten, internationalen Praktika sowie Weiterbildungsangeboten für Beschäftigte.

Im bundesweiten Vergleich steigerte sich die Freie Universität Berlin im Bereich Erasmus+ in den letzten Jahren kontinuierlich: Während sie 2021 bei den vergebenen Fördermitteln noch Rang 11 belegte, erreichte sie 2022 Platz 9, 2023 Platz 6 und in der aktuellen Auswertung für 2024 Platz 3.

Finanziert wurden mit den eingeworbenen Fördermitteln studien-, lehr-, forschungs- und weiterbildungsbezogene Aufenthalte in allen Weltregionen. Am beliebtesten war mit 24 Prozent West-, Mittel- und Südeuropa, gefolgt von den Weltregionen Asien/Pazifik mit 21,8 Prozent und Nahost/Nordafrika mit 14,3 Prozent.

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Internationalität ist seit 1948 Teil der Geschichte der Freien Universität Berlin. Heute ist die Freie Universität Berlin eine der führenden europäischen Forschungsuniversitäten. Sie bietet all ihren Hochschulangehörigen ein von Internationalität und Diversität bestimmtes Umfeld und garantiert so nachhaltige Entwicklungen und Erfolge in Studium, Lehre und Forschung. Mit ihren vier Verbindungsbüros in São Paulo, Tbilissi, Neu-Delhi und Kairo, verschiedenen strategischen Partnerschaften mit einigen der renommiertesten Universitäten weltweit sowie über 100 weiteren internationalen Partnerschaften ist die Freie Universität Berlin global bestens vernetzt. (jkr)

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