Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche Wissenschaft gegen Faschismus.
Mit: Mattis Binner (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten), Christina Brüning (Marburg, Geschichtsdidaktik), Mehmet Küçük (Student im Master Public History ( FU)), Lale Yildirim (Kiel, Geschichtsdidaktik). Moderation: Martin Lücke
Zentrale Einrichtungen der Geschichtskultur wie NS-Gedenkstätten stehen zunehmend unter öffentlichem Druck. Anfeindungen sind im Netz und in politischen Debatten ebenso beobachtbar wie vor Ort. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion sollen diese Angriffe diskutiert und unterschiedliche Handlungsstrategien beleuchtet werden.
Mit: Mattis Binner (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten), Christina Brüning (Marburg, Geschichtsdidaktik), Mehmet Küçük (Student im Master Public History ( FU)), Lale Yildirim (Kiel, Geschichtsdidaktik)
Moderation: Martin Lücke
Zeit & Ort
04.06.2026 | 10:00 - 12:00
Freie Universität Berlin
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften
Koserstr. 20
14195 Berlin
Raum: Hörsaal A
Weitere Informationen
Diese Veranstaltung ist Teil der Aktionswoche Wissenschaft gegen Faschismus (1.–5. Juni 2026), einer bundesweiten Kampagne der „Studis gegen Rechts" und diverser Hochschulen für ein demokratisches Verantwortungsbewusstsein in Zeiten der faschistischen Gefahr. Das fortlaufend aktualisierte Programm finden Sie auf der Website zur Kampagne.
Die Freie Universität Berlin unterstützt die Kampagne und widmet sich in einem eigenen Themenschwerpunkt „Die Politische Universität" den Fragen: Wie politisch dürfen Hochschulen sein – und wie politisch müssen sie vielleicht sogar werden? Zwischen parteipolitischer Neutralitätspflicht und gesellschaftlicher Verantwortung bewegt sich die Universität auf einem schmalen Grat.
