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Vortrag | NS-Tätersprache und gegenwärtige Diskursverschiebungen – Bedeutung für Bildungskontexte

03.06.2026 | 08:00 - 12:00

Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche Wissenschaft gegen Faschismus

Ausgehend von einer Analyse der NS-Tätersprache werden gegenwärtige Diskursverschiebungen reflektiert. Die Ergebnisse werden auf Bildungskontexte bezogen, vor allem auf schulischen Geschichtsunterricht.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Zeit & Ort

03.06.2026 | 08:00 - 12:00

Raum A.127,
Koserstraße 20,
14195 Berlin

Weitere Informationen

Diese Veranstaltung ist Teil der Aktionswoche Wissenschaft gegen Faschismus (1.–5. Juni 2026), einer bundesweiten Kampagne der „Studis gegen Rechts" und diverser Hochschulen für ein demokratisches Verantwortungsbewusstsein in Zeiten der faschistischen Gefahr. Das fortlaufend aktualisierte Programm finden Sie auf der Website zur Kampagne.

Die Freie Universität Berlin unterstützt die Kampagne und widmet sich in einem eigenen Themenschwerpunkt „Die Politische Universität" den Fragen: Wie politisch dürfen Hochschulen sein – und wie politisch müssen sie vielleicht sogar werden? Zwischen parteipolitischer Neutralitätspflicht und gesellschaftlicher Verantwortung bewegt sich die Universität auf einem schmalen Grat.