Berliner Lehrpreis 2026: Das sind die Nominierten der Freien Universität Berlin
Im Juli wird erstmals der Berliner Landespreis für exzellente Hochschullehre verliehen. Die Freie Universität hat fünf Lehrende, darunter zwei studentische Tutorinnen, nominiert
19.05.2026
Berliner Lehrpreis 2026: Fünf Lehrende der Freien Universität sind im Rennen um den Landespreis für exzellente Hochschullehre – darunter zwei studentische Tutorinnen
Bildquelle: Bernd Wannenmacher
Wenn am 1. Juli an der Berliner Hochschule für Technik der Berliner Lehrpreis verliehen wird, werden auch fünf Nominierte der Freien Universität Berlin mitfiebern. Zu den Besten gehören sie bereits, auch ohne die Auszeichnung: Aus knapp 190 studentischen Vorschlägen und 90 universitätsinternen Bewerbungen wurden ihre Lehrveranstaltungen ausgewählt, um bei dem landesweiten Wettbewerb mit exzellenten Praxisbeispielen ins Rennen zu gehen.
Worum geht es?Der von Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra ausgeschriebene Preis ist mit insgesamt 60.000 Euro dotiert, die von den Preisträger*innen an den einreichenden Hochschulen zur Weiterentwicklung der Lehre bzw. für studentische Belange verwendet werden sollen.
Der Preis wird in insgesamt sechs Kategorien verliehen:
1. Vermittlung von Grundlagenwissen und -kompetenzen
2. Förderung von Anwendung, Transfer oder Vertiefen von Wissen und Kompetenzen
3. Förderung der selbstständigen Hervorbringung von Wissen und Kompetenzen
4. Studentische Lehre
5. Lehre an privaten Hochschulen (nicht dotierter Preis)
6. Publikumspreis (aus einer Auswahl von Einreichungen der ersten vier Kategorien)
Beurteilt werden dabei jeweils die Qualität der Didaktik, die Studierendenzentrierung sowie Innovation und Transferpotenzial.
Verantwortung übernehmen und gesellschaftliche Entwicklungen nachhaltig mitgestalten
„Die große Zahl und hohe Qualität der eingereichten Bewerbungen zeigen eindrucksvoll, mit welchem Engagement und welcher Kreativität die Lehrenden der Freien Universität ihre Lehre gestalten“, sagt Vizepräsident Sven Chojnacki.
Der Berliner Lehrpreis mache die große Bedeutung guter Lehre für die Universität im Rahmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung sichtbar. „Die nominierten Lehrveranstaltungen machen deutlich, wie innovativ, reflektiert und studierendenorientiert an der Freien Universität gelehrt wird“, sagt Sven Chojnacki. „Exzellente Lehre vermittelt nicht nur Fachwissen. Sie befähigt Studierende dazu, wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch einzuordnen, Verantwortung zu übernehmen und damit gesellschaftliche Entwicklungen nachhaltig mitzugestalten.“ Gerade angesichts tiefgreifender sozialer, ökologischer und technologischer Veränderungen verstehe die Freie Universität Lehre als einen zentralen Ort wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Verständigung, sagt der Vizepräsident. Studierende lernten, unterschiedliche Perspektiven zu reflektieren, wissenschaftliche Methoden praktisch anzuwenden und Wissen in konkrete gesellschaftliche Kontexte zu übersetzen. „Lehre ist damit ein zentraler Ort, an dem Wissen gesellschaftlich wirksam wird.“
Wie vielfältig und mit hohem Aktualitätsbezug dieser Anspruch bereits umgesetzt wird, zeigen auch die nominierten Projekte: von einem Podcast als wissenschaftliche Praxis der Friedens- und Konfliktforschung bis hin zu einem kollaborativen Übersetzungsprojekt im Themenfeld Gender und Diversität und einem interdisziplinären Tutorium zu KI-Forschung.
„Die Vergabe des Berliner Lehrpreises ist eine tolle Gelegenheit, um innerhalb der Hochschule über gute Lehre zu sprechen“, sagt Katja Reinecke, Leiterin des Dahlem Center for Academic Teaching, die das interne Verfahren zur Auswahl der Nominierten betreut hat. „Neben der Forschung ist die Lehre die Kernaufgabe einer Universität, und profitiert ebenso von engagiertem Austausch zu Fragen, wie Lehre besser und lernförderlicher gelingen kann.“
Am Dahlem Center for Academic Teaching bieten Katja Reinecke und Ihre Kolleginnen Weiterbildungen für Lehrende an. In den Kursen wie auch in Gesprächen auf dem Campus werde eines immer wieder deutlich: Die Lehr- und Lerncommunity der Freien Universität wünscht sich mehr Räume und auch mehr Zeit für die Lehrenden, um gemeinsam mit Kolleg*innen und auch Studierenden Lehrformate weiterzuentwickeln und Good Practices auszutauschen.“ Denn: „Der sogenannte Shift from Teaching to Learning´ ist ein lang geläufiges Schlagwort, aber wie das in der Lehrpraxis umgesetzt werden kann, ist alles andere als trivial.“
Darum freue sie sich umso mehr, dass die Studierendenzentrierung als eines der zentralen Auswahlkriterien für die Preisvergabe die Aufmerksamkeit auf diesen Punkt lenkt, sagt Katja Reinecke. „Die für den Preis nominierten Lehrpersonen haben da beeindruckende und innovative Wege für ihre Studierenden gefunden.“
Hier stellen wir die Nominierten und ihre Lehrveranstaltungen vor.
„Als Lehrende sind wir nicht nur Wissensvermittler, sondern vor allem Strukturgeber“
Der Informatiker Max Willert ist nominiert in der Kategorie „Vermittlung von Grundlagenwissen und -kompetenzen“.
Bildquelle: Larissa Groth
Fachbereich: Mathematik und Informatik
Preiskategorie: Vermittlung von Grundlagenwissen und -kompetenzen
Nominierte Lehrveranstaltung: „Diskrete Strukturen für Informatik“ (Mathematik für Informatik 1), findet fortlaufend statt
Worum geht es in Ihrem Seminar?
Max Willert: Ich vermittle (Bio-)Informatik-Studierenden im 1. Semester gemeinsam mit studentischen Tutor*innen die nötigen Grundlagen der Mathematik. Wir geben ihnen Lernstrategien an die Hand, die sie im weiteren Studium benötigen und die das selbständige Lernen fördern sollen. Besonders wichtig ist es uns, Studierenden die Angst vor Mathematik zu nehmen.
Was macht Ihren Ansatz besonders?
Ich verwende einen sogenannten Inverted-Classroom-Ansatz, bei dem sich die Studierenden Inhalte zunächst durch Videos, Skripte und Aufgaben selbst erarbeiten. Die Hörsaaltermine werden anschließend genutzt, um auf Fragen einzugehen. Die Studierenden geben dann wöchentlich selbst erstellte Seiten für ein Exam Booklet ab, das sie während der Klausur benutzen dürfen. Dieser Ansatz soll gegen Prüfungsangst helfen, dazu anregen, die Inhalte stets rechtzeitig zu erarbeiten und so Prokrastination vorbeugen.
Nach etwa sechs Wochen im Semester nehmen wir bewusst das Tempo raus: In einer lehrveranstaltungsübergreifenden Methodenwoche lassen meine Kollegin Katharina Klost und ich die Studierenden ihre ersten Erfahrungen reflektieren. Passende Lernmethoden knüpfen dann an diese Erfahrungen an.
Ich werde unterstützt durch ein großartiges Team von studentischen Tutor*innen, die mit den Studierenden auf Augenhöhe arbeiten. Zusammen mit Ulrike Bücking habe ich eine Fortbildung sowie einen Leitfaden für unsere Tutor*innen erarbeitet, die ihnen das nötige didaktische Werkzeug an die Hand geben, um studierendenzentriert zu unterrichten.
Was macht für Sie gute Lehre aus?
Als Lehrende sind wir nicht nur Wissensvermittler, sondern vor allem Strukturgeber. Dazu müssen Lernziele ganz konkret ausformuliert werden. Das schafft Transparenz – für die Studierenden, aber auch für uns Lehrende. Wir wissen aus der Bildungsforschung, dass es enorm motiviert, wenn Studierende genau wissen, was sie erwartet, was von ihnen erwartet wird, und was sie am Ende des Semesters können sollen. Gerade in Bezug auf Mathe sind (Bio-)Informatik-Studierende oft sehr extrinsisch motiviert und brauchen daher viel Struktur. Indem wir die Lernziele ganz genau vorgeben, machen wir den Stoff greifbar, den Prozess nachvollziehbar und erreichen damit, dass die Studierenden kontinuierlich und selbständig lernen.
„Ich versuche, die Studierenden in ihren Lebenswirklichkeiten abzuholen“
Der Politologe Jannis Julien Grimm wurde nominiert für sein Proseminar „Talking Violence“.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher
Fachbereich: Politik und Sozialwissenschaften
Preiskategorie: Förderung von Anwendung, Transfer oder Vertiefen von Wissen und Kompetenzen
Nominierte Lehrveranstaltung: Proseminar „Talking Violence“ (BA Politikwissenschaft), WS 2024/25
Worum ging es in Ihrem Seminar?
Jannis Grimm: Die Studierenden haben sich anhand aktueller Konfliktgeschehen und Kontroversen mit den materiellen, symbolischen und strukturellen Dimensionen von Gewalt auseinandergesetzt und dazu eine eigene Podcast-Reihe produziert.
Warum kam das bei den Studierenden gut an?
Da es nicht nur um Credit Points ging, sondern wir ein reales Publikum adressiert und Fachexpert*innen interviewt haben, mussten die Studierenden sich besonders tief in die Themen einarbeiten. Das hat sie enorm motiviert. Das Schöne an Podcasts ist, dass man viel Raum für ergebnisoffene Gespräche schafft und immer nochmal nachfragen kann. Das fördert den Wissenschaftsdialog, und die Studierenden konnten durch die Expert*innen-Interviews ihr Netzwerk im Bereich der Wissenschaftskommunikation erweitern. Sie haben zudem erfahren, dass sie ohne langjährige Vorerfahrung oder große Ressourcen einen Podcast realisieren und dabei auch neue, eigene Schwerpunkte setzen können. Und letztlich war für sie zentral, dass sie sich in diesem klar abgesteckten Rahmen endlich über viele der aktuellen Themen informieren und austauschen konnten, die in öffentlichen Veranstaltungen an der Universität entweder zu kurz kommen oder hochpolarisierend wirken: von Gewalt gegen Zivilist*innen in Syrien oder Gaza, über die „unsichtbare“ Gewalt des Klimawandels, bis zur Erosion internationaler Normen zur Gewaltprävention.
Was macht für Sie gute Lehre aus?
Meine Seminarstrukturen sind horizontal aufgebaut, und ich versuche, die Studierenden in ihren Lebenswirklichkeiten abzuholen. Unser Austausch ist geprägt von Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Mir ist es wichtig, dass meine Studierenden gerne dabei sein wollen. Dann muss ich auch keine Teilnahmepflicht androhen, und die Lehre macht mir selbst auch mehr Spaß. Bei mir gibt es keine Referate und keine vorgegebenen Themen, sondern Gespräche auf Augenhöhe. Wir sitzen im Kreis zusammen, nicht in Tischreihen hinter Laptops. Das lädt alle ein, sich auf wirkliche Gespräche einzulassen.
Was wünschen Sie sich für die Lehre?
Gute Lehre muss anders wertgeschätzt werden. Das Problem ist strukturell, denn was zu Tenure (Festanstellung im Hochschulbetrieb, Anm. d. Red.) führt, ist nicht die Zeit oder das Engagement, das man in Lehre investiert, sondern Publikationen und Drittmittel. Zudem braucht es weniger „weiter wir bisher“. Es gibt ein gigantisches und großartiges Angebot an Weiterbildungen und Zertifizierungen zu guter Lehre, dieses wird aber vor allem von Nachwuchswissenschaftler*innen wahrgenommen. Zum Teil, weil etabliertere Kolleg*innen einfach zu wenig Zeit haben, zum Teil aber auch weil viele so unterrichten, wie sie es schon immer getan haben. Die Welt verändert sich aber, ebenso wie die Bedarfe von Studierenden – und gute Lehre muss diese Veränderungen aufgreifen, das heißt, sie muss dynamischer, interaktiver, kreativer und vor allem responsiver werden.
„Unsere Entscheidungsfindungen sind demokratisch“
Manuela Barney Seidels Nominierung erfolgte wegen des Proseminars „Ein literarisches Denkmal für Feminizide – Übersetzen der Kurzgeschichte "Soñarán en el jardín" (2015)“.
Bildquelle: Jannis Sterr
Fachbereich: Philosophie und Geisteswissenschaften
Preiskategorie: Förderung der selbstständigen Hervorbringung von Wissen und Kompetenzen
Nominierte Lehrveranstaltung: Proseminar „Ein literarisches Denkmal für Feminizide – Übersetzen der Kurzgeschichte "Soñarán en el jardín" (2015)“
Worum ging es in Ihrem Seminar?
Manuela Barney Seidel: Wir haben als Kollektiv aus 16 Studierenden, zwei Hilfskräften und mir die Kurzgeschichte Soñarán en el jardín (2015) der mexikanischen Autorin Gabriela Damián Miravete ins Deutsche übersetzt und anschließend unter dem Titel 'Im Garten werden sie träumen' (2025) publiziert.
Wie übersetzt man mit 19 Personen eine Erzählung?
Zunächst haben wir uns viel Zeit zum Kennenlernen genommen, haben über unsere Motivationen und Vorerfahrungen gesprochen. Das war sehr wichtig, weil das Buch ein hartes Thema behandelt. Es ist zwar Science-Fiction, aber es geht um Feminizide, und diese schmerzhaften Erfahrungen zu lesen, ist nicht leicht. Deshalb habe ich mich für das Format des Blockseminars entschieden. So hatte das Ganze einen Werkstatt-Charakter. Wir konnten tiefer eintauchen, haben oft auch zusammen zu Mittag gegessen. Auf einen umfangreichen Theorie-Block mit Expertinnen-Vorträgen folgte dann die Praxis. Wir haben den Text aufgeteilt und in Dreiergruppen jeweils einen Abschnitt übersetzt. In den Gruppen wurden also drei individuelle Versionen so lange verhandelt, bis sie jeweils zu einer Version synthetisiert waren. Die Abschnitte haben wir anschließend zusammengefügt und nochmal alles gemeinsam durchgearbeitet, jeden einzelnen Satz. Die Autorin war auch selbst zu Gast im Seminar, sodass wir mit ihr unsere Fragen zur Interpretation des Textes besprechen konnten.
Was macht für Sie gute Lehre aus?
Ich begegne den Studierenden auf Augenhöhe. Mich interessieren ihre Motivation, ihr Interesse an dem Thema, und das integriere ich ins Seminar. Das motiviert dann so sehr, dass Studierende die Themen auch privat weiterverfolgen. Hilfreich ist es immer, auf etwas hinzuarbeiten. In diesem Fall war es ein Buch, es kann aber auch ein Podcast oder eine Ausstellung sein. Ich gebe meinen Seminaren immer einen Code of Conduct, um eine offene, vertrauensvolle Lernatmosphäre zu ermöglichen. Eigentlich sollten die meisten darin enthaltenen Punkte selbstverständlich sein, aber es so deutlich auszuformulieren und gemeinsam zu beschließen, schafft Verbindlichkeit und ein Gemeinschaftsgefühl: keinerlei Diskriminierung. Andere Meinungen aushalten. Fehler sind okay, und niemand wird ausgelacht. Was wir im Seminar besprechen, ist vertraulich. Und Entscheidungsfindungen sind demokratisch. Letzteres macht im Fall unseres Projekts auch die Qualität der Übersetzung aus. Man muss lernen, sein Ego zurückzuschrauben und die jeweils beste Version der Übersetzung anzunehmen, auch wenn es nicht die eigene ist.
„Alle begegnen sich auf Augenhöhe, es gibt keine Hierarchien“
„Medizinische Diagnostik durch KI – zwischen Innovation und rechtlichen Grenzen“, mit diesem Thema zur Studentischen Lehre gehen Marlene Bamberg (li.) und Paula Altmann ins Rennen um den Lehrpreis.
Bildquelle: Privat
Interdisziplinär
Preiskategorie: Studentische Lehre
Nominierte Lehrveranstaltung: X-Tutorial „Medizinische Diagnostik durch KI – zwischen Innovation und rechtlichen Grenzen“ (WS 2025/26, SoSe 2026)
Worum geht es in Ihrem Tutorial?
Marlene Bamberg: Es ist ein als kollaboratives studentisches Forschungsprojekt von der Berlin University Alliance (BUA) gefördertes sogenanntes X-Tutorial. Wir forschen mit anderen Studierenden der Rechtswissenschaft, Biologie und Humanmedizin gemeinsam zum Thema KI in der Medizin.
Paula Altmann: Uns interessiert, wie künstliche Intelligenz den medizinischen Alltag verändert, und wer die Verantwortung trägt, wenn etwas schief geht.
Was hat Sie motiviert, das Tutorial anzubieten?
Marlene Bamberg: Paula und ich kennen uns schon aus der Schule und wollten trotz unterschiedlicher Studiengänge ein gemeinsames Forschungsprojekt umsetzen. Im Unialltag kommen Jura und Biologie ja selten miteinander in Kontakt, also haben wir die Schnittstelle selbst geschaffen.
Paula Altmann: Ich habe selbst schon an einem anderen X-Tutorial teilgenommen und fand den Austausch mit Studierenden aus anderen Fachbereichen richtig toll. Alle begegnen sich auf Augenhöhe, und es gibt keine Hierarchien. Jeder bringt ein anderes Vorwissen mit, und man lernt andere Methodenverständnisse und Denkweisen kennen. Im Dialog und in Gruppenarbeiten schafft man zunächst eine gemeinsame Basis und forscht dann gemeinsam interessengeleitet weiter.
Was macht für Sie gute Lehre aus?
Paula Altmann: Auf jeden Fall sollte der Fokus auf den Studierenden liegen. Wir wünschen uns eine aktive Teilnahme. Deshalb haben wir zunächst die Erwartungen abgefragt und machen auch zwischendurch immer wieder Feedbackrunden. Offen miteinander zu sprechen, ist die beste Voraussetzung dafür, dass alle zufrieden sind und sich gesehen fühlen.
Marlene Bamberg: Wir haben keinen strikten Plan vorgegeben, sondern sind bei der Schwerpunktsetzung flexibel auf die Interessen der Studierenden eingegangen. So hat jeder seinen eigenen Dreh gefunden. Das motiviert natürlich sehr und schafft eine tolle Bandbreite an Perspektiven, wovon wir ja alle profitieren.





